Die Nachweisbarkeit von Drogen ist abhängig von der ursprünglichen Substanz, den entstehenden Abbauprodukten (Metaboliten), dem Probenmaterial und dem durchgeführten Testverfahren. Mit einer Art Wattestäbchen wird Speichel vom Mund in ein Probenröhrchen gegeben und im Anschluss untersucht. Ein weiteres, nicht-invasives Verfahren ist ein Drogentest im Speichel. Verschiedene Faktoren können dazu beitragen, dass der Drogentest zu einem positiven Ergebnis kommt, beispielsweise der Konsum von CBD aus unseriösen Quellen. Daher kann nicht mit 100%iger Sicherheit gesagt werden, dass es auf keinen Fall zu einem positiven Testergebnis kommen kann. Auch bei dieser Art Produkt ist es sehr unwahrscheinlich, dass es zu einem positiven Ergebnis beim Drogentest kommt. Die Wahrscheinlichkeit ist bei Vollspektrum-Produkten sehr gering, dass es zu einem positiven Testergebnis kommt. In der Arbeitswelt spielen Drogentests eine wichtige Rolle. Drogenschnelltests sind hilfreich, haben aber ihre Grenzen. Drogenschnelltests sind praktische Werkzeuge, um den Konsum von Drogen rasch nachzuweisen. Bestätigungsverfahren sind notwendig, um die Ergebnisse der Vortests zu verifizieren. Die Vortests sind nützlich für eine erste Einschätzung. Sie sind oft in Form von Urintests erhältlich. Immunologische Vortests sind die erste Stufe der Drogentests. Studien zeigen, dass selbst hohe Dosen reinen CBDs keine falsch-positiven THC-Ergebnisse verursachen. Reine CBD-Produkte machen keinen Drogentest positiv. Das bedeutet, dass bestimmte andere Cannabinoide (nicht CBD) die Ursache für falsch-positive Ergebnisse bei einem Schnelltest sein können. Drogentests sind laut Arbeitsrecht nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig, etwa bei sicherheitsrelevanten Tätigkeiten. Im Arbeitsumfeld sind Urintests üblich, die auf THC-COOH prüfen.